Hypnose
Posted by admin - 25/04/08 at 02:04:29 amAlle Jahre wieder steht Silvester vor der Tür. Im Neuen Jahr soll alles besser werden also braucht man gute Vorsätze. Die meisten halten sich allerdings nicht besonders lang an das Vorgenommene. Auf Platz eins der beliebtesten Vorsätze ist das Rauchen aufzugeben. Viele Raucher gehen motiviert ins neue Jahr, von nun an rauchfrei zu sein und es möglichst auch zu bleiben. Viele Raucher halten es trotz des Vorsatzes nicht aus und zünden sich nach sechs Wochen wieder eine Zigarette an. Es gibt viele Angebote, mit dem Rauchen aufzuhören. Von dem Nikotinpflaster bis zur Akupunktur ist alles dabei und alle Methoden versprechen eine langfristige Raucherentwöhnung. Eine weitere Methode endlich Rauchfrei zu werden ist Hypnose Raucherentwöhnung. Es wird hierbei auf das Unterbewusstsein zugegriffen, denn dadurch hilft der Verstand den Rauchern bei Ihrer Abgewöhnung. Der Verstand sagt: ich will aufhören zu rauchen, aber dem Unterbewusstsein schmeckt das und entspannt. Es beginnt ein innerer Kampf, den oft das Unterbewusstsein gewinnt.
Das Unterbewusstsein wird durch die Hypnose Raucherentwöhnung trainiert und befreit so den Raucher von seiner Last. In der Hypnose kann der Mensch sich mehr auf eine bestimmte Sache konzentiereren. Wobei das Bewusstsein auf ein Minimum herunterfährt. Dadurch können bestimmte Phänomene verstärkt oder überhaupt erst wahrgenommen werden wie zum Beispiel die Änderung des Bewusstseins. Man verfällt durch die Hypnose in einen natürlichen Zustand, der auch beim Einschlafen oder Aufwachen vorkommt. Die Wahrnehmung ist eingeengt und die Konzentration des Bewussteins auf eine bestimmte Sache gerichtet. Hier setzt dann die Hypnose Raucherentwöhnung an. Jeder kann sich hypnotisieren lassen. Jedoch kann jeder die Aufnahmefähigkeit anders wahrnehmen, die von Mensch zu Mensch verschieden ist. Genauso wie bei sämtlichen anderen Techniken der Raucherentwöhnung setzt die Hypnose Raucherentwöhnung voraus, die Intention und die Absicht müssen da sein. Dann kann Hypnose eine tolles Verfahren sein, letztendlich rauchfrei zu werden. Hypnose Raucherentwöhnung werden in der Regel in Seminaren angeboten und finden in Gruppen statt.
Beim Bodybuilding kann man den Muskelaufbau mit dem Bau eines Hauses vergleichen
Posted by Sven - 04/04/08 at 12:04:59 pmWer ein Haus baut, der fängt auch mit dem Fundament an. Ein Kraftsportler, der gerade angefangen hat mit dem Muskelaufbau darf es dabei in keinerlei Hinsicht übertreiben, und zwar weder im Bezug auf die Ernährung, noch im Bezug auf das Training für den Muskelaufbau. Es ist nämlich so, dass man ein Haus ja auch nicht vom Dach anfängt, nach unten zu bauen, sondern vom Fundament her nach oben. Das Fundament ist im Bezug auf den Muskelaufbau die Ernährung. Die richtige Ernährung ist neben dem individuellen Trainingsplan dabei das A und O. Ein Anfänger im Bereich Muskelaufbau kann dabei niemals den Trainingsplan von einem Profi oder Fortgeschrittenen übernehmen. Im Bezug auf die Ernährung natürlich muss ein Bodybuilder sich dann auch dem Trainingsplan anpassen. Der Trainingsplan ist im Bezug auf den Vergleich mit dem Bau eines Hauses als Bauplan zu sehen, nachdem der Aufbau – der Muskeln – betrieben wird. Ein Muskelaufbau bei einem Bodybuilder kann dabei auch nur funktionieren, wenn dieser sozusagen mit dem “ganzen Herzen dabei ist”. Trainingseinheiten dürfen dabei nämlich nicht einfach vergessen oder ausgelassen werden. Auch das ist mit einem Hausbau vergleichbar, denn hier greift auch ein Arbeitsschritt in den anderen, und zwar solange, bis das Haus fertiggestellt ist.
Halil Altintop
Posted by admin - 01/04/08 at 02:04:16 amHalil Altintop wurde am 08.12.1982 in Gelsenkirchen geboren. Er steht im Dienste des FC Schalke 04.
Zusammen mit seinem Zwillingsbruder Hamit begann seine Karriere bei Schwarz-Weiß Gelsenkirchen-Süd. Im Jahre 2003 wechselte er zum 1. FC Kaiserslautern, nachdem er zuvor für den TuS Rotthausen und die SG Wattenscheid 09 spielte. In der Saison 2005/2006 gelang ihm der Durchbruch, da ihm der dritte Platz in der Torschützenliste gelang. Halil wechselte 2006 zum FC Schalke 04. Zu dieser Zeit stand auch Hamit Altintop dort unter Vertrag.
Wie auch Hamit spielte er in der türkischen U21-Nationalmannschaft. 2004 schaffte er den Sprung in die türkische A-Nationalelf. Dort ist er mittlerweile ein festes Mitglied geworden.
In der Saison 2005/2006 erzielte er 20 Tore in der Bundesliga. Im DFB-Pokal sowie in der Nationalmannschaft schoss er jeweils ein Tor.
Altintop stand in den ersten 18 Spielen der Saison 2006/2007 in der Startelf von Schalke 04. Das wurde unter Anderem begünstigt durch Verletzungen von Gerald Asamoah und Soren Larsen. Halil gilt als besonders geeignet für das 4-3-3-System. Dies lässt der Trainer Mirko Slomka spielen. Halil wurde zum 19 Spieltag von Gustavo Varela verdrängt. Varela verletzte sich jedoch am 21. Spieltag und somit konnte Altintop ab dem 22. Spieltag wieder in der Startelf antreten.
Er erzielte in der Saison sechs Tore für Schalke. Gegen Eintracht Frankfurt erzielte er für seinen neuen Arbeitgeber gleich einen Treffer. Beim Sieg geggen den 1. FSV Mainz 05 gelang ihm sogar ein Doppelpack. Altintop musste seine Teilnahme an einem Spiel der türkischen Nationalmannschaft während der Länderspielpause absagen, da er sich einer Leistenoperation unterziehen wollte. Diese zögerte sich jedoch immer weiter hinaus durch die vielen nicht einsatzfähigen Spieler im Schalker Kader, so dass er den Eingriff erst nach dem letzten Spieltag machen lassen konnte.
Günstiger Golfen in Deutschland
Posted by admin - 01/04/08 at 01:04:14 amGolf ist auch in Deutschland längst kein Sport für Reiche mehr, sondern vielmehr auf dem Weg zum Breitensport. Für den interessierten Einsteiger gibt es inzwischen zahlreiche Möglichkeiten günstig in den Golfsport einzusteigen. Zahlreiche Clubs werben mit entsprechenden Angeboten. Sogenannte Schnupperkurse sind hervorragend geeignet, den Golfsport kennenzulernen. Für den Anfang benötigen Sie nicht mehr als ein Paar normale Sportschuhe und bequeme Kleidung. Den Rest der Ausrüstung können sie vor Ort günstig ausleihen. Daneben werden immer mehr Kurzplätze und Übungsbahnen werden gebaut. Sie stehen den Anfängern ohne Platzerlaubnis zur Verfügung. Hier kann man ganz unverbindlich die Atmosphäre auf der Runde schnuppern. Hat man einmal den Ball richtig getroffen und er fliegt mit einem satt „plok“ über den Platz, ist man meist infiziert vom Virus „Golf“. Spätestens jetzt stellt sich die Frage nach der Platzreife. Die Platzreife ist Voraussetzung um auf einem regulären Golfplatz spielen zu dürfen.
Die Platzreife
Um die Platzreife-Prüfung zu bestehen, muß der Spieler mit einem PGA-Trainer eine Runde über den Golfplatz gehen, und darf dabei nur eine bestimmte Anzahl von Schlägen benötigen, die entsprechend dem Par des Platzes dem Handicap 54 entsprechen würden. Auch muß eine theoretische Regelprüfung abgelegt werden, bei der jedoch die Regeln auch während der Prüfung zur Hand genommen werden dürfen, da der Deutsche Golf Verband (DGV) davon aus geht, daß jeder Spieler während einer Runde auch seine Regeln mit sich führt.
Seit dem Sommer des Jahres 2004 muß im DGV zusätzlich eine Etikette-Prüfung abgelegt werden. Der günstigste Weg zur Platzreife sind Gruppenkurse die inzwischen in großer Auswahl angeboten werden. Die Kosten dafür liegen zwischen € 100 und € 200. Wichtig ist, daß man auch zwischen den Unterrichtsstunden die Möglichkeit zum selbständigen Üben hat.
Die Mitgliedschaft in einem Club
Nach bestandener Platzreifeprüfung steht meist eine wichtige Frage an. Ob und in welchen Golfclub soll man eintreten. Ohne Mitgliedschaft darf man nur auf wenigen Golfplätzen in Deutschland spielen. Hier macht sich der elitäre Charakter des Golfens also durchaus noch bemerkbar. Die Konkurrenz auf dem Golfmarkt hat zwar positive Auswirkungen.Viele Clubs werben mit attraktiven Angeboten um Neumitglieder und bieten neben regulären Mitgliedschaften auch Jahres-Schnupper-Mitgliedschaften an. Dennoch ist die Mitgliedschaft in einem Golfclub spätestens nach Ablauf der Schnupper-Mitgliedschaften meist kein ganz billiges Vergnügen. Fernmitgliedschaften oder eingeschränkte Mitgliedschaften bieten die Möglichkeit hier die Kosten etwas zu reduzieren. Es lohnt sich allerdings genau hinzuschauen. Wer weniger bezahlt bekommt auch weniger Leistung. Wer zum Beispiel regelmäßig am Wochenende in seinem Club spielen möchte, kommt meist um eine Vollmitgliedschaft nicht herum. Fernmitgliedschaften bieten die Möglichkeit in anderen Clubs gegen Greefee (eine Art Platzbenutzungsgebühr). Auch hier lohnt es sich zu rechnen, den die Greenfee liegt je nach Club, Tag und Uhrzeit zwischen € 40-60 für 18 Löcher. Darüber hinaus gibt es Fernmitgliedschaften die von einigen Clubs nicht anerkannt werden. Insbesondere bei Billig-Angeboten aus dem Ausland ist Vorsicht geboten. Im eigenen Club spielt man mit einer Fernmitgliedschaft meist für das halbe Greenfee.
Die preiswerteste Möglichkeit, mit dem Golfsport anzufangen, ist eine Mitgliedschaft im VcG. Mit der Mitgliedskarte (220 Euro, 115 Euro ermäßigt) kann man in den meisten der ca. 700 deutschen Golfclubs als Gast spielen (Tagesgebühr zwischen 20 und 50 Euro).Das Neumitglied erhält einen Mitgliedsausweis, der auch im europäischen Ausland anerkannt wird. Allerdings ist es ratsam, sich dort vorher anzumelden. Richtig Golf spielen Leider bedeutet die Platzreife keinesfalls, daß man nun Golfspielen kann. Vielmehr beginnt nun der lange Weg zum richtigen Golfschwung. Die Schlüsselfigur für den Einstieg ist der Golflehrer, der “Pro” genannt wird. Fünf oder auch zehn Trainerstunden sind meist viel zu wenig. Es dauert in der Regel einige Monate, bis der Ball eine halbwegs befriedigende Flugbahn erreicht. Der Golflehrer nimmt zwischen 38 und 60 Euro pro Stunde. Preisbewußte Schüler nehmen sich einen Lehrer zu zweit und halbieren so die Kosten. Die richtige Ausrüstung Kaufen Sie sich als Beginner nicht gleich einen sündhaft teuren Schlägersatz. Für das erste Jahr ist ein günstiger Einsteigersatz genau das richtige. Auch ein Schnäppchen unter den gebrauchten Sätzen wäre völlig ausreichend. Auf den Driver können sie im ersten Jahr getrost verzichten.