Formationsfliegen – verbreitete Disziplin im Fallschirmspringen
Posted by admin - 27/06/08 at 02:06:53 amWenn Fallschirmspringen erwähnt wird, denken die meisten Menschen an einzelne Sportler, die aus Flugzeugen springen und mit Hilfe eines Fallschirmes sicher wieder auf dem Boden ankommen. Diese Vorstellung jedoch spiegelt nur einen geringen Teil des Sportes Fallschirmspringen wieder, der sich in verschiedene Disziplinen untergliedert. Selbstständige Sprünge Erste Voraussetzung für einen selbstständigen Fallschirmsprung ist allerdings eine Ausbildung, die auch im Urlaub gemacht werden kann. Unter lizenzierten Fallschirmspringen ist das Formationsfliegen eine verbreitete Disziplin. Beim Formationsfliegen finden sich 2 bis 20 Springer zusammen, um im Freien Fall vorher abgesprochene Figuren zu bilden. Hierbei werden die Geschwindigkeit und der Luftwiderstand ausgenutzt, um durch Veränderung der Körperlage und Lage der Gliedmaßen die gewünschte Position zu erreichen.
Herausforderungen beim Formationsfliegen Herausforderungen hierbei gibt es viele, die Größte ist allerdings die 3. Dimension. So müssen die Springer auch ihre Fallgeschwindigkeit untereinander abstimmen. Fällt einer der Springer schneller, bzw. langsamer, so kommt die Formation nicht zustande. Zu einem Problem kann auch ein Blackout eines Springers werden. Wenn einer der Beteiligten vergessen hat, was geflogen werden soll, dann ist der Sprung misslungen. Denn leider ist es ein – wahrscheinlich in Hollywood erfundener – Mythos, dass man sich im Freien Fall unterhalten kann. Von daher werden die Formationen vorher am Boden durchgespielt. Vielen Springern macht das Formationsfliegen besonderes viel Spaß, da hier im Team gearbeitet wird. Das Kappenrelativ Seltener geworden ist das Kappenrelativ. Auch hier geht es darum, abgesprochene Sequenzen zu fliegen, allerdings am geöffneten Fallschirm. Für diese Art des Fallschirmspringens verzichten die Springer auf den Freien Fall und öffnen direkt nach dem Absprung den Schirm. In einer Höhe von ca. 3500 m beginnen die Springer ihre Formation und sobald eine gelungen ist, gehen sie eine nächste an. Faszinierend ist die Virtuosität mit der die Springer ihren Fallschirm beherrschen. Zielgenau fliegen sie ihren Partner an und haken sich ein, um mit ihm gemeinsam zu fliegen. Ein faszinierendes und vom Boden gut zu beobachtendes Schauspiel. Tandemfallschirmspringen Für alle, die einmal in diesen außergewöhnlichen Sport hineinschnuppern möchten, besteht die Möglichkeit des Tandemfallschirmspringen.
Fußballclub Desktopwallpaper
Posted by Sven - 24/06/08 at 01:06:25 pmWer ein richtiger Fußballfan ist, der hat auch entsprechende Fanartikel zu Hause. Hierzu gehören natürlich der obligatorische Schal mit den Farben des entsprechenden Vereins, des Weiteren natürlich auch das Fußball-Cap, welches in jeden Schrank eines Fans gehört und zuletzt selbstverständlich die verschiedensten Kleinigkeiten, wie beispielsweise Tassen, Uhren, Bilder, Trikots etc., mit den Farben des Vereins und der Nummer des Lieblingsspielers. Wenn man zudem noch weitere Freunde hat, die ebenfalls den gleichen Verein lieben, dann kann man auch gleich einen Fußballclub gründen. Ein Fußballclub will natürlich auch gut organisiert sein, so dass einer der Mitglieder der Verwalter sein sollte. Dieser sollte mit entsprechenden Dateien auf dem PC ausgestattet sein, beispielsweise Mitgliederlisten, Beitragsberechnungen, Terminlisten der nächsten Spiele des Vereins und so weiter. Das ist keine leichte Aufgabe, hierzu muss man sich nicht nur mit PCs auskennen, sondern auch noch verwaltungstechnische Dinge drauf haben. Vor allem aber möchte man sich den PC auch fußballgerecht designen, hier beispielsweise mit einem entsprechenden Fußballclub Desktopwallpaper. Zum einen kann man ein solches selbst erstellen, indem man einfach ein Foto der Mitglieder schießt und dieses Bild letztendlich als Hintergrundbild verwendet, des Weiteren kann man aber auch im Internet auf den verschiedensten Webseiten nach solchen Bildern suchen, sich diese downloaden und später dann als Wallpaper verwenden. Hier können beispielsweise Logos der einzelnen Fußballvereine verwendet werden oder aber man nimmt Fotos einzelner Spieler in die Wallpaper-Datei auf. Wie auch immer, Hauptsache, es hat etwas mit dem jeweiligen Verein zu tun, denn schließlich wird es peinlich, wenn man Borussia Dortmund – Fan ist, jedoch das Wappen der Schalker als Hintergrund führt.
Emil Zatopek - Lauflegende und Laufpionier
Posted by admin - 13/06/08 at 02:06:23 am“Die Menge wurde beinahe ekstatisch, als Emil Zatopek in das Olympiastadion von Helsinki einlief und es erschallte, wie aus einer Kehle, sein Name - immer und immer wieder: Zatopek, Zatopek!” So beginnt die Beschreibung seines Zieleinlaufes bei seinem großen Marathonsieg 1952 in Finnland. Dadurch allein wurde er bereits zu Lauflegende. Denn dies bedeutete nicht nur den Olympiasieg, sondern auch den Gewinn des sagenumwobenen Trio: 5000m-Sieg. 10000m-Sieg und Marathonsieg, bei denselben olympischen Spielen. Eine Leistung, die weder vor- noch nachher wieder erreicht wurde. Zugleich war Emil Zatopek ein bedeutender Laufpionier. Legendär ist bis heute seine Art des Intervalltrainings, welches nicht selten 40, 60 und mehr Wiederholungen beinhaltete. Aber vor allem war Zatopek eines: ein Mensch mit Humor, Prinzipien und Kameradschaftlichkeit, der dem Leben, selbst in sehr schwierigen Situationen, würdevoll entgegen trat und ihm das beste abrang. Auch davon handelt folgende, kurze Skizzierung von Emil Zatopeks Leben. Die Lauflegende Emil Zatopek.In seinem Buch “Emil Zatopek - Earth´s Tearing Cry, Heaven´s Beaming Smile” hat der Meditationslehrer, Künstler und Sportler, Sri Chinmoy, viele bedeutende Rekorde Zatopeks aufgezeichnet; zum Beispiel: am 29.September 1951 lief er als erster Mensch 20 Kilometer in weniger als einer Stunde. Darüber hinaus brach er im selben Lauf noch weitere drei Weltrekorde. Zatopek war der erste Mensch, der die 10000m unter 29 Minuten lief. Zwischen 1948 und 1954 gewann er alle 10000m-Rennen, die er bestritt, insgesamt 38. Verschiedenste Male in seiner Karriere hielt er alle Weltrekorde zwischen 5 Kilometern und 30 Kilometern, zusammen genommen 18 Stück. Der Laufpionier Emil Zatopek.Im gleichen Buch beschreibt Sri Chinmoy das fast unmenschliche Trainingspensum Zatopeks: Von 1946 bis 1956 legte er im Training die beinahe unglaubliche Distanz von etwa 80000 bis 90000 Kilometern zurück, das bedeutet ungefähr die Strecke zweimal um den Äquator. Zudem nahmen seine Trainingsintervalleinheiten schier masochistische Züge an. Hier lief er teilweise 60. 80 oder mehr 400m-Einheiten auf der Stadionbahn, mit nur kurzen Zwischenpausen. Und das täglich! Damit legte er die Grundlage, obwohl natürlich modifiziert und perfektioniert, für heutige Trainingspläne der Spitzenläufer. Wie lautete einer seiner Leitsätze deshalb auch, den Sri Chinmoy in seinem Buch zitiert und zu einem kurzen Lied vertonte: “Du musst ausreichend schnell sein. Du benötigst Ausdauer. Deshalb läufst du schnell für die Geschwindigkeit und wiederholst es viele Male für die Ausdauer.” Der Mensch Emil Zatopek. In der Laufwelt brach er ungezählte Rekorde und war gleichzeitig ein Vorläufer, ein Laufpionier im wahrsten Sinne des Wortes. Darüber hinaus war er jedoch auch außerhalb des Sportplatzes ein Mensch von beachtlichen Qualitäten. Kameradschaft, Fairness, Prinzipientreue und Disziplin bedeuteten ihm viel. Legendär war sein Sinn für Humor. So antwortete er einmal, auf seinen etwas ungewöhnlichen Laufstil angesprochen: “Ich werde mir einen besseren Laufstil zulegen, sollten läuferische Wettkämpfe einmal nach ihrer Schönheit bewertet werden. Bis es jedoch soweit ist, werde ich mich darauf konzentrieren, mich so schnell wie möglich vorwärts zu bewegen.” Emil Zatopek beherrschte mehrere Fremdsprachen. Oft kam es deshalb vor, dass er seine Konkurrenten, zu ihrer freudigen Überraschung, in deren eigenen Landessprache begrüßte. Trotz der Anspannung, die naturgemäß vor jedem großen Wettbewerb herrscht, legte er immer Wert auf einen kameradschaftlichen Umgangston. Als er, in späteren Jahren, wegen seiner politischen Ansichten große Demütigungen hinnehmen musste, blieb er trotzdem sich selbst und seinen Prinzipien treu.
Er war ein Mensch von Charakter - auf dem Sportplatz, genauso wie außerhalb. Emil Zatopek ist heute eine Legende. Vielleicht liegt eines seiner Geheimnisse in seiner Hingabe zu seinem innig geliebten Laufsport begründet. Er war kein so genanntes Naturtalent, doch durch seinen Fleiß, seine Disziplin und seine Freude am Laufsport, wurde er zu einem Läufer der Superlative. Dass er dabei immer blieb, der er war, ein Mensch mit Humor und Prinzipien, macht ihn zusätzlich zu einem großen Vorbild für Läufergenerationen und Sportliebhaber nach ihm. Emil Zatopek - möge sein Name allen Sportfreunden für immer in Erinnerung bleiben, wenn sie gemeinsam, wie damals die begeisterten Zuschauer bei seinem Einlauf ins Olympiastadion, rufen: “Zatopek, Zatopek!” Der Autor des Buches “Emil Zatopek - Earth´s Tearing Cry, Heaven´s Beaming Smile”, Sri Chinmoy, lebt seit 1964 in New York. Seit dem hat er eine Vielzahl von spirituellen Schriften veröffentlicht. Darüber hinaus ist er auch als Musiker, Komponist, Maler, Sportler und natürlich spiritueller Lehrer aktiv. Insbesondere durch seine Konzerte und dem Sri Chinmoy Marathon Team, welches weltweit Sportveranstaltungen durchführt, ist sein Name einer größeren Öffentlichkeit ein Begriff. Der Autor obiger Biografie, Kai Keller, folgt seit etwa 15 Jahren dem Integralen Yogaweg des Meditationslehrers Sri Chinmoy. Geboren in der “Rennstadt” Hockenheim und wohnend in Heidelberg, ist er dort Mitarbeiter im vegetarischen Restaurant “Effulgence-Waves”. Zu seinen Interessensgebieten zählen, außer dem modernen Yoga, der Laufsport und die deutsche Dichtung, vor allem Hölderlin, Goethe und Droste-Hülshoff.
DWS – die neue Trendsportart
Posted by admin - 08/06/08 at 02:06:56 amDWS – übersetzt „Deep Water Soloing“ hat voll in die Kletterszene eingeschlagen. An geeigneten Klippen wird ein kletterbarer Weg durch den Felsen gesucht. Es wird versucht, so weit wie möglich zu klettern. Im besten Falle erreicht man den Ausstieg ins sichere ebene Gelände. Wird die Route jedoch zu schwierig, ist der Weg zurück meist auch nicht mehr kletternd machbar. Es folgt, wie der Name schon sagt, der Sturz ins „Deep Water“. Je nach erreichter Höhe kann dies böse Folgen haben. So kann zum Beispiel ein unkontrolliertes Aufprallen in den Fluten zur Bewusstlosigkeit führen, und wenn dann nicht schnell jemand zur Stelle ist, könnte das fatale Folgen haben. Aber das Abstürzen ins Wasser muß eben auch gelernt sein. Grundsätzlich ist „Deep Water Soloing“ ein Riesenspaß. Vor allem für die Zuschauer, die meist nur darauf warten, den Kletterer fallen zu sehen. Du verspürst schon eine bald eine gewisse Unsicherheit, die Kraft wird immer weniger, die Route immer schwieriger und du kommst schon ins Kämpfen. Da macht sich trotz Anfeuerungen eine Heiterkeit im Publikum bemerkbar, die du wie eine Peitsche im Nacken verspürst. Erreichst du das Top wirst du von allen bejubelt. Kommt es zum Absturz, erntest du den Spott. Es ist in jedem Fall sehr lustig. Es gibt bereits bestehende DWS-Routen in einigen der schönsten Meeresbuchten der Welt wie etwa auf Mallorca oder in Thailand. Um DWS auszuprobieren, ist auf jeden Fall ein geeignetes Klettertraining empfehlenswert!
Die Fanmeile und das Public Viewing
Posted by admin - 06/06/08 at 02:06:27 amDas Konzept zum Fan Fest der Fußball WM 2006 wurde zusammen von der FIFA, als WM-Organisator und den 12 WM-Städten entwickelt. So fand in jeder WM-Austragungsstadt im Rahmen der Fan Feste eine öffentliche Übertragung der Spiele auf Großbildleinwänden statt. Von der FIFA wurde in jeder Stadt eine Großleinwand samt Technik und die Übertragung der Fernsehbilder gesponsert. Mit Hilfe von offiziellen Sponsoren wollte die FIFA jedoch nicht mehr als 700.000 Euro pro Stadt ausgeben. Neben den offiziellen Übertragungsplätzen waren in jeder Austragungsstadt noch mehrere Großbildleinwände aufgebaut, die das Spiel ebenfalls übertragen haben. Auch in kleineren Städten, die keinen direkten Bezug zu den Spielen hatten wurden Leinwände zur öffentlichen Übertragung aufgestellt. Mit dem Public Viewing sollte eine neue Art der Anteilnahme an identitätsstiftenden Ereignissen, meist zu Großereignissen im Sport, geschaffen werden. Diese Art des „hautnahen“ Mitverfolgen ist fast identisch mit der Atmosphäre, welche die Zuschauer im Stadion erleben. Der Anreiz liegt bei den simultan gemeinschaftlich Entstehenden Emotionen, zum Beispiel die Freude über Sieg oder die Trauer über die Niederlage der favorisierten Mannschaft.
Der Begriff Fanmeile wurde im allgemeinen Sprachgebrauch durch die WM 2006 geprägt. Ursprünglich sollte die Fanmeile nur in Berlin stattfinden, für angereiste Fans die keine Stadionkarten erhalten hatten und dort das Spiel verfolgen konnten. Im Rahmen der FIFA Fan Feste und dem Public Viewing wurde der Begriff Fanmeile auch auf die anderen 11 Austragungsorte übertragen. Auf dieser Fanmeile trafen sich Fans aus aller Welt und feierten oder trauerten gemeinsam. Für diese kurze Zeit wurden alle Unterschiede unter den Nationalitäten vergessen. Die Gesellschaft für deutsche Sprache würdigte den prägenden Charakter der WM 2006 damit, dass der Begriff Fanmeile zum Wort des Jahres 2006 gekürt wurde.
Aminosäuren
Posted by admin - 01/06/08 at 02:06:43 amTraurig aber wahr: Krankheiten sind ein alltägliches Problem vieler Menschen. Deshalb ist es äußerst bedeutend, dass sich alle Menschen mit den verschiedenen Erkrankungen auskennen. Die am meisten gefürchtete Krankheit stellt hierzulande Diabetes dar. Im deutschen Lande sind bereits 5 Millionen Menschen von dieser Zuckerkrankheit betroffen. Sicherlich werden noch viele weitere Menschen hinzukommen. Wahrscheinlich wird die Anzahl der zuckerkranken Menschen bis auf 8 Millionen ansteigen. Wer sich vor dieser Krankheit fürchtet, sollte sich regelmäßig untersuchen lassen. Ein ernstes Warnzeichen auf Diabetes stellen zum Beispiel die Muskelkrämpfe dar. Das Risiko an Diabetes zu erkranken wird übrigens durch Übergewicht erhöht.
Laut Experten wird diese Krankheit allerdings in den meisten Fällen vererbt. Wenn bei einem Verwandten bereits die Zuckerkrankheit auftrat, kann eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung empfohlen werden. Übrigens können auch Kinder an Diabetes erkranken. Ganze 20.000 deutsche Kinder müssen bereits unter dieser Krankheit leiden. Weitere Informationen über Diabetes kann man im World Wide Web finden. Neben Diabetes gehört auch der Herzinfarkt zu den gefährlichen Krankheiten. Dabei handelt es sich um eine lebensbedrohliche Erkrankung des Herzens. Wer die Gefahr eines Herzinfarktes verringern will, fragt den Arzt nach einer Überprüfung von dem Cholesterin. Auf Grund der Tatsache dass ein Herzinfarkt zum Tode führen kann, interessiert sich jeder dafür, wie man das Risiko verringern kann. Auf jeden Fall sollte man seine Finger von den Zigaretten lassen. Schließlich wird das Herz durch das ständige Rauchen stark belastet. Ein weiterer Auslöser kann der Bewegungsmangel sein. Deshalb sollte jeder auf eine ausreichende Bewegung achten. Hierbei ist es vollkommen gleich ob man Volleyball, Tennis oder Tanzen betreibt, es geht lediglich um das Verhindern von einem Bewegungsmangel. Schon ein regelmäßiger Spaziergang wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Wer einen großen Wert auf eine optimale Gesundheit legt, wird auch an dem Zustand der Aminosäuren interessiert sein. Diese Säuren sind für den körperlichen Säure - Base - Haushalt zuständig. Nur wenige Menschen können mit den medizinischen Fachausdrücken etwas anfangen. Daher sollte man sich mit Hilfe der Fachbücher informieren. Eine weitere Informationsquelle stellt das World Wide Web dar.