Wer macht die Mode und wer bestimmt, was angesagt ist?
Posted by Torsten - 28/10/11 at 01:10:37 pmMode ist ein wirklich erstaunliches Phänomen. Man kann nicht wirklich voraussagen, was im nächsten Jahr oder in 10-20 Jahren angesagt sein wird. Es hängt von so vielen Faktoren ab, dass es unmöglich ist, eine Einschätzung abzugeben. Denn Mode entsteht immer durch aktuelle Einflüsse, wie zum Beispiel politische Ereignisse oder neue Subkulturen und Musikrichtungen. Auch viele einzelne prominente können die Mode beeinflussen. Und selbstverständlich auch die Modemacher, die jährlich 2-3 Kollektionen auf den Markt bringen. Denn schließlich ist Mode auch zum großen wirtschaftlichen Faktor geworden. Jeder Modemacher von Mailand bis New York wünscht sich, dass seine Mode von vielen getragen wird. Doch Modedesigner bestimmen nur einen kleinen Teil der Mode auf der Welt. Vielmehr können zum Beispiel Musikrichtungen die Kleidungsstücke in der Gesellschaft beeinflussen. Viele Subkulturen finden in der Regel ihren eigenen Stil und machen sich ihre eigene Mode. Das ist ein Phänomen, das immer beobachtet werden kann.
Denn sobald eine neue Musikrichtung entsteht, kommen auch eigene Kleidungsstile zur Geltung. So ist es zum Beispiel mit Rockabilly Kleidung der Fünfzigerjahre in den USA. Sie galt lange Zeit als ausgestorbene Mode. Heutzutage hat sich jedoch gezeigt, dass sich immer mehr Jugendliche für diese Art der Mode interessieren. Zu kaufen gibt es sie zum Beispiel im Burlesque Shop. Dass diese Kultur wieder eine neue Blütezeit erlebt, liegt ebenfalls an vielen Faktoren. Besonders Hollywood-Filme über jene Zeit haben aber dazu geführt, dass diese Kleidung wieder in Mode gekommen ist. Deshalb interessieren sich immer mehr Leute für den Burleque Shop. Musikrichtungen bestimmen auch heute noch das modische geschehen. Denn schließlich möchte man sich mit einer bestimmten Artkleidung von anderen unterscheiden und sich so zu erkennen geben.
Alltag ohne Handy - kaum vorstellbar!
Posted by Torsten - 15/10/11 at 10:10:24 amHandys gehören zu den größten Errungenschaften der Menschheitsgeschichte. Nicht nur weil es ganz spaßig sein kann, stundenlang mit einer Freundin oder einem Freund zu quatschen, sondern weil das Mobiltelefon mittlerweile lebenswichtig geworden ist. Besonders in Entwicklungsländern ist es so, dass Handys das wichtigste Kommunikationsmittel darstellen. Es ist nämlich auch nicht möglich, Festnetzleitungen anzulegen. Einige Länder haben erstens nicht das Geld dazu und zweitens werden die teuren Kupferleitungen oft von Dieben gestohlen. So wurde es in den letzten zwei Jahrzehnten zum ersten Mal für viele Menschen möglich, über längere Distanzen zu telefonieren. Viele Wirtschaften hängen mittlerweile vom Mobiltelefon ab. So konnte eine Studie zum Beispiel beweisen, dass Fischer in Indien mittlerweile viel mehr Geld verdienen, weil sie durch das Handy aktuelle Preise erfahren und die besten Kunden finden können. Doch auch in modernen westlichen Ländern ist das Mobiltelefon kaum aus dem Alltag wegzudenken. Viele Menschen bekommen sogar regelrechte Entzugserscheinungen, wenn sie ohne Handy aus dem Haus gehen. Das ist nicht allzu verwunderlich, wenn man bedenkt, welch wertvolle Eigenschaften heutige Smartphones beispielsweise haben. Der Internetzugang ist mittlerweile obligatorisch.
Das erste Mobile Telefon gab es erstaunlicherweise bereits schon in den zwanziger Jahren. Die Deutsche Reichsbahn baute große und schwere Telefongeräte in ihre Züge ein. Selbstverständlich gab es damals noch nicht die berühmten Funknetze für Mobiltelefone. Man bediente sich aber einer ganz einfachen Technik. Da die Telegrafennetze ohnehin neben den Eisenbahngleisen verliefen, konnte man die Telefone ganz einfach anbinden. Heute gibt es in Deutschland mehr Mobilfunkanschlüsse und Simkarten, als es Einwohner gibt. Das zeigt, wie wichtig das Handy für die Gesellschaft geworden ist. So haben heutzutage viele auch mehrere Nummern und Simkarten.