Günstiger Golfen in Deutschland
Posted by admin - 01/04/08 at 01:04:14 amGolf ist auch in Deutschland längst kein Sport für Reiche mehr, sondern vielmehr auf dem Weg zum Breitensport. Für den interessierten Einsteiger gibt es inzwischen zahlreiche Möglichkeiten günstig in den Golfsport einzusteigen. Zahlreiche Clubs werben mit entsprechenden Angeboten. Sogenannte Schnupperkurse sind hervorragend geeignet, den Golfsport kennenzulernen. Für den Anfang benötigen Sie nicht mehr als ein Paar normale Sportschuhe und bequeme Kleidung. Den Rest der Ausrüstung können sie vor Ort günstig ausleihen. Daneben werden immer mehr Kurzplätze und Übungsbahnen werden gebaut. Sie stehen den Anfängern ohne Platzerlaubnis zur Verfügung. Hier kann man ganz unverbindlich die Atmosphäre auf der Runde schnuppern. Hat man einmal den Ball richtig getroffen und er fliegt mit einem satt „plok“ über den Platz, ist man meist infiziert vom Virus „Golf“. Spätestens jetzt stellt sich die Frage nach der Platzreife. Die Platzreife ist Voraussetzung um auf einem regulären Golfplatz spielen zu dürfen.
Die Platzreife
Um die Platzreife-Prüfung zu bestehen, muß der Spieler mit einem PGA-Trainer eine Runde über den Golfplatz gehen, und darf dabei nur eine bestimmte Anzahl von Schlägen benötigen, die entsprechend dem Par des Platzes dem Handicap 54 entsprechen würden. Auch muß eine theoretische Regelprüfung abgelegt werden, bei der jedoch die Regeln auch während der Prüfung zur Hand genommen werden dürfen, da der Deutsche Golf Verband (DGV) davon aus geht, daß jeder Spieler während einer Runde auch seine Regeln mit sich führt.
Seit dem Sommer des Jahres 2004 muß im DGV zusätzlich eine Etikette-Prüfung abgelegt werden. Der günstigste Weg zur Platzreife sind Gruppenkurse die inzwischen in großer Auswahl angeboten werden. Die Kosten dafür liegen zwischen € 100 und € 200. Wichtig ist, daß man auch zwischen den Unterrichtsstunden die Möglichkeit zum selbständigen Üben hat.
Die Mitgliedschaft in einem Club
Nach bestandener Platzreifeprüfung steht meist eine wichtige Frage an. Ob und in welchen Golfclub soll man eintreten. Ohne Mitgliedschaft darf man nur auf wenigen Golfplätzen in Deutschland spielen. Hier macht sich der elitäre Charakter des Golfens also durchaus noch bemerkbar. Die Konkurrenz auf dem Golfmarkt hat zwar positive Auswirkungen.Viele Clubs werben mit attraktiven Angeboten um Neumitglieder und bieten neben regulären Mitgliedschaften auch Jahres-Schnupper-Mitgliedschaften an. Dennoch ist die Mitgliedschaft in einem Golfclub spätestens nach Ablauf der Schnupper-Mitgliedschaften meist kein ganz billiges Vergnügen. Fernmitgliedschaften oder eingeschränkte Mitgliedschaften bieten die Möglichkeit hier die Kosten etwas zu reduzieren. Es lohnt sich allerdings genau hinzuschauen. Wer weniger bezahlt bekommt auch weniger Leistung. Wer zum Beispiel regelmäßig am Wochenende in seinem Club spielen möchte, kommt meist um eine Vollmitgliedschaft nicht herum. Fernmitgliedschaften bieten die Möglichkeit in anderen Clubs gegen Greefee (eine Art Platzbenutzungsgebühr). Auch hier lohnt es sich zu rechnen, den die Greenfee liegt je nach Club, Tag und Uhrzeit zwischen € 40-60 für 18 Löcher. Darüber hinaus gibt es Fernmitgliedschaften die von einigen Clubs nicht anerkannt werden. Insbesondere bei Billig-Angeboten aus dem Ausland ist Vorsicht geboten. Im eigenen Club spielt man mit einer Fernmitgliedschaft meist für das halbe Greenfee.
Die preiswerteste Möglichkeit, mit dem Golfsport anzufangen, ist eine Mitgliedschaft im VcG. Mit der Mitgliedskarte (220 Euro, 115 Euro ermäßigt) kann man in den meisten der ca. 700 deutschen Golfclubs als Gast spielen (Tagesgebühr zwischen 20 und 50 Euro).Das Neumitglied erhält einen Mitgliedsausweis, der auch im europäischen Ausland anerkannt wird. Allerdings ist es ratsam, sich dort vorher anzumelden. Richtig Golf spielen Leider bedeutet die Platzreife keinesfalls, daß man nun Golfspielen kann. Vielmehr beginnt nun der lange Weg zum richtigen Golfschwung. Die Schlüsselfigur für den Einstieg ist der Golflehrer, der “Pro” genannt wird. Fünf oder auch zehn Trainerstunden sind meist viel zu wenig. Es dauert in der Regel einige Monate, bis der Ball eine halbwegs befriedigende Flugbahn erreicht. Der Golflehrer nimmt zwischen 38 und 60 Euro pro Stunde. Preisbewußte Schüler nehmen sich einen Lehrer zu zweit und halbieren so die Kosten. Die richtige Ausrüstung Kaufen Sie sich als Beginner nicht gleich einen sündhaft teuren Schlägersatz. Für das erste Jahr ist ein günstiger Einsteigersatz genau das richtige. Auch ein Schnäppchen unter den gebrauchten Sätzen wäre völlig ausreichend. Auf den Driver können sie im ersten Jahr getrost verzichten.
Wander Crossgolf
Posted by admin - 24/03/08 at 01:03:44 amAm 21.04.2007 war es soweit, 5 unerschrockene Crossgolfer trafen sich um im Nagoldtal ein Wander-Crossgolf Turnier zu veranstalten. 13 KM war als Wegstrecke angesetzt die es zu spielen galt. Die Anzahl der Schläge spielte bei diesem Event eher eine nebensächliche Rolle, da es darum ging mit möglichst verlorenen Bällen nach der Strecke parallel zur Enz ins Ziel zu kommen. Ziel war es einen Briefkasten vor einem Kiosk zu treffen. Das die Schläger ein wenig schwer zu tragen waren, hatten wir einen „Drahtesel“ dabei, auf dem wir Gepäck und Material gut verstauen und transportieren konnten. Als nach 12 harten Stunden das Ziel erreicht wurden, waren wir insgesamt 18 KM unterwegs und jeder hatte 6 Bälle verloren.
Das für ein Stecken alle zu müde waren, einigten wir uns auf ein klaren und faires unentschieden. Die ganze Aktion wurde zuvor im Forum von www.crossgolf-portal.de geplant. Eigentlich wurden bei den ersten Plänen die Strecke zwischen Pforzheim und Calw angedacht, aber das wären auf nen Radweg gemessen 21 KM gewesen und deutlich zu weit für einen Tag im Frühjahr. Als im Forum auf www.crossgolf-portal.de von der Idee berichtet wurde waren viel sehr begeistert und überlegten zu kommen. Aber unter dem Strich waren es nur 5 harte Crossgolfer die sich überlegen im nächsten Jahr das gleiche Event erneut zu starten. Es hat sich auch als sehr hilfreich herausgestellt die gesamte Strecke mit nur einem Ball der abwechselnd geschlagen wurde zu spielen, denn die meiste Zeit des Tages ging für die Ballsuche drauf. Hätte man immer gleich 5 Bälle suchen müssen, wäre die Tagesstrecke höchstens auf 6-7 KM gekommen. Das interessante an der ganzen Aktion waren allerdings die „Zuschauer“ auf ihrer all Samstäglichen Fahrradtour durch den Schwarzwald, viele hielten an und fragten sehr interessiert mit einem lächeln auf dem Gesicht was die Jung da so veranstalten. Es war alles in allem ein sehr anstrengender aber super schöner und sehr unterhaltsamer Tag. Bis zum nächsten Jahr.
Kunstrasen ist im kommen
Posted by admin - 21/03/08 at 01:03:25 amKunstrasen ist im kommen. Was bisher lediglich in der Phantasie vieler Golfclub-Verantwortlicher als eierlegende Wollmilchsau herumgeisterte, ist jetzt Realität: Putting Greens, die ohne Mähen, Wässern und Düngen auskommen und das ganze Jahr über bespielbar sind. Seit einem halben Jahr verfügt der Golfclub Neuhof in Dreieich über eine Übungsanlage aus Kunstrasen, Bunker inklusive. Dort kann geputtet, gechippt und das Spiel aus dem Sand geübt werden. Synthetische Putting Greens sind in USA der letzte Schrei. Nicht nur Golfclubs und die meisten Spieler der PGA-Tour, immer mehr Golfer gönnen sich dort eine eigene Übungsfläche oder statten gleich den ganzen Garten mit synthetischem Rasen aus. Das ist jetzt auch in Deutschland möglich. Grüns aus Kunstrasen sehen aus wie echte Grüns und spielen sich wie echte Grüns. Sie können, ganz nach Wunsch, mit Ondulationen und Breaks installiert werden.
Und - sie erfordern fast keine Pflege. Das sehen auch die Verantwortlichen des Golfclubs Neuhof so. Platz-Vorstand Friedhelm Christ: „Unser Grün im Innenhof des Clubhauses war immer ein Sorgenkind. Durch seine schattige Lage waren unsere Greenkeeper gezwungen viel Zeit und Energie aufzuwenden, um es in einem akzeptablen Zustand zu halten. Mit unserem Grün aus Kunstrasen hat sich das erledigt. Das einzige, was wir noch tun müssen, ist morgens Blätter mit dem Laubgebläse entfernen“. Präsident Richard Wild, der zusammen mit Clubmanager Petermann diesen Stein ins Rollen brachte, fügt hinzu: „Der Neuhof ist wohl der erste Club in Deutschland, der seinen Mitgliedern ein synthetisches Übungsgrün mit Vorgrün, 1st Cut und Bunker bietet. Und darüber sind wir schon ein wenig stolz. Darüber hinaus sparen wir bares Geld für die Pflege des Grüns“.
Golf Fernmitgliedschaft
Posted by admin - 12/03/08 at 01:03:03 amIn Deutschland ist Golfen kompliziert. Es zählt nicht nur das Können, sondern auch das Dürfen! Auf einem Golfplatz darf man nur mit einer Platzerlaubnis (PE) spielen. Diese PE erwirbt man durch Training und eine abschließende praktische und theoretische Prüfung. Wenn man das Können per Platzreifeurkunde vorweisen kann, darf der Golfer mitnichten auf einen Golfplatz. Dafür benötigt er zusätzlich ein Handicap. In Deutschland hat der Deutsche Golfverband (DGV) das Monopol, die Handicaps aller Golfspieler zu führen. Das macht er nicht zentral, sondern delegiert es an die ihm angeschlossenen Golfclubs. Jeder Golfclub führt im Auftrag des DGV die Handicaps seiner Mitglieder.
Für den einzelnen Golfer bedeutet das, er muss in einem Golfclub Mitglied werden, um sein Handicap geführt zu bekommen. Damit hat er die Erlaubnis erworben, gemäß seiner Spielstärke auf einen Golfplatz spielen zu dürfen. Für zahlreiche Golfer lohnt sich der Beitritt in einen lokalen Golfclub nicht. Die Gründe sind vielfältig. Geld und Zeit sind die häufigsten Gründe. Die Eintrittsgebühren sind hoch und die Frage ob die Sportart Golf von dauerhafter Freude ist noch ungeklärt. Kostengünstige DGV Golf Fernmitgliedschaften bieten sich als gute Alternative an. Die Golfspieler werden in einen dem Deutschen Golfverband angeschlossenen Golfclub vermittelt. In dem Golfclub wird das Handicap verwaltet und der DGV Ausweis ausgestellt. Fernmitglieder haben somit alle Rechte eines klassischen Golfmitgliedes, das aber zu geringeren Preisen. Vorteil für den Golfer ist, dass er überall gegen Greenfee spielen kann und deutlich geringe Kosten als bei einer lokalen Mitgliedschaft hat. Eine Einschränkung ist es, dass der Golfer meist aus Gründen der Entfernung, nicht bzw. kaum in dem vermittelten Club spielen kann. Sollte ein Golfspieler gefallen an der klassischen und traditionsreichen Sportart Golf gefunden haben, so kann er dann immer noch einem lokalen Golfclub beitreten und sein erspieltes Handicap nahtlos mitnehmen. Der Vorteil der Fernmitgliedschaft liegt hier bei allen beteiligten: Golfsportler, Golfplatz und Golfverband.
Der richtige Golfschläger
Posted by admin - 05/03/08 at 01:03:56 amDer beliebteste Profi dieses Sports ist natürlich Tiger Woods. Tiger Woods ist der reichste Sportler dieser Welt. Hierzulande ist Bernhard Langer übrigens fast genauso bekannt wie Tiger Woods. Bernhard Langer konnte sich in seiner Karriere bereits über 2 Majorsiege freuen. Weitere bekannte Golf - Profis sind zum Beispiel Nick Faldo und Retief Goosen. Wer diese Sportart faszinierend findet, wird bei einem großen Golf Turnier sehr viel Spaß haben. In nahezu jedem Land findet das ein oder andere Turnier statt. Besonders beliebt sind natürlich die vier Grand Slam Turniere.
Das erste Grand Slam Turnier fand übrigens im Jahre 1860 in Schottland statt. Wenn man ein Profi Turnier besucht hat, verspürt man natürlich auch selber Lust auf diese Sportart. Wer aktiv werden möchte, dem kann ein Range - Free Golfplatz empfohlen werden. Auf einem dieser Plätze kann man gegen eine sogenannte Green - Free Gebühr eine bestimmte Zeit lang spielen. Die Golfschläger und Golfbags müssen allerdings häufig extra gemietet werden. Ebenso ist es auch bei den Golfrolleys. Wenn man allerdings regelmäßig Golf spielt, muss man in eigene Golfschläger investieren. Jeder professionelle Spieler verfügt über ein großes Sortiment an Schlägern. Auch ein Freizeit Sportler darf nicht auf ein umfangreiches Schläger Sortiment verzichten. Die Hölzer - Golfschläger bieten den größten Schlägerkopf. Diese langen REPLACE4 sind dazu da um längere Distanzen zu überbrücken. Wenn die Distanz allerdings bei etwa 100 Meter liegt, greift man zu einem Eisenschläger. Dieser REPLACE5 gehört zu der Gundausstattung eines jeden Golf - Spielers. Bei einer Distanz von wenigen Metern greift man natürlich zu einem Putter - Schläger. Der Putter gilt das der wichtigste Schläger im Golf - Sport. Wer neue Schläger benötigt, sollte das World Wide Web nutzen. Denn all diese Artikel können direkt im Internet erworben werden. Zusätzlich können verschiedene Fachbücher im Internet bestellt werden. Solch ein Buch liefert weitere Informationen über diesen Sport.
Besser Golf spielen mit besserer Fitness
Posted by admin - 03/03/08 at 01:03:48 amViele Hobby-Golfer konzentrieren ihr Training ausschließlich auf Technik Training mit dem Pro. Dabei vernachlässigen sie die eigene Fitness. Da Golf allerdings ein Sport ist, bei dem der Körper großen Belastungen ausgesetzt ist, sind bei vielen Golfern golfspezifische Beschwerden wie ein Golferellenbogen oder Rückenprobleme die Folge. In den letzten Jahren erkennen aber immer mehr Golfer, dass eine gute Personal Fitness nicht nur gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, sondern auch das eigene Spiel deutlich verbessern kann. Den Auftakt machte kein geringerer als Tiger Woods, der als erster einen eigenen Personal Trainer für Golfer engagiert hat.
Wer Woods beim Training zusieht könnte denken, dass der weltbeste Golfer sich auf einen Zehnkampf oder einen Triathlon vorbereitet, so intensiv ist sein Training. Ganz so viel muss ein Hobby-Golfer natürlich nicht machen. Aber wer ein golfspezifisches Fitness Training absolviert wird schnell merken, dass mehr Kraft, eine gute Koordination und eine verbesserte Ausdauer das eigene Golf-Spiel deutlich verbessert und gesundheitliche Probleme verringert. Und was beim weltbesten Golfer hilft, kann für Hobby-Golfer nicht schlecht sein. Deshalb ist Personal Training für Golf bei immer mehr Spielern gefragt. „Es reicht nicht mehr aus, eine Technik perfekt zu beherrschen wenn man spätestens am zehnten Loch nicht mehr genug Kraft für einen guten Schlag hat“, sagt Anika Oberhettinger, die in Köln, Bonn und Leverkusen ein spezielles Personal Training für Golfer anbietet. Die Vorteile eines Personal Trainings für Golfer liegen auf der Hand. Speziell konzipierte Fitness-Übungen stärken besonders Rücken und Arme, die beim Golfen besonderen Belastungen ausgesetzt sind. „Einer meiner Kunden hatte letztens ein Turnier, bei dem er gemeinsam mit seinem Trainer gespielt hat“, erzählt Oberhettinger. „Am Ende war der Pro ziemlich frustriert, weil mein Golfer jeden Ball weiter geschlagen hat als der Pro.“ Wenn das kein Argument für ein Fitness Training für Golfer ist.